Eigene Hausratversicherung in der Ausbildung nicht nötig

Nach der Schule wird alles anders. Raus aus der Schule. Rein in eine Ausbildung.

Wer in eine berufliche Ausbildung geht, wird zwar feststellen, dass er am Monatsende etwas Geld auf ein Konto ĂŒberwiesen bekommt, dieses aber nicht unbedingt – auch wenn es mehr sein wird, als das bisherige Taschengeld – ausreicht, um seinen Lebensunterhalt zu genießen geschweige denn, Versicherungen zu bezahlen. Daher ist es gut, wenn man sich auf die wichtigsten festen Ausgaben konzentrieren kann.

Es gibt wichtige Versicherungen fĂŒr junge Menschen. Aber genauso kann man zum GlĂŒck auf einige verzichten. Denn auch wenn man ich der Ausbildung ist, kann man ĂŒber seine Eltern versichert sein.

So ist es mit der Hausratversicherung. Hier gibt es eine sogenannte Außenversicherung. Über diese ist man zum Beispiel als junger Mensch auch abgesichert, wenn man aufgrund der Ausbildung außerhalb seines Elternhauses sein Leben lebt. Das heißt, die HausratsgegenstĂ€nde, die man in seine Studentenbude oder in sein angemietetes Zimmer im Schwesternwohnheim etc. schafft, sind zunĂ€chst einmal in der Hausratversicherung der Eltern mitversichert. So ist zum Beispiel das Handy, Tab oder Notebook genauso gegen Einbruch-Diebstahl, Feuer, Leitungswasser- oder SturmschĂ€den abgesichert.

Erst wenn man die Ausbildung abgeschlossen hat und dann erwartungsgemĂ€ĂŸ in sein wirklich eigenes selbstĂ€ndiges Leben eintritt, wird es sinnvoll, sich eine eigene Hausratversicherung zuzulegen, um im Falle eines Schadens nicht auf den Kosten der Reparatur oder Wiederbeschaffung sitzen zu bleiben.

Also handelt es sich hierbei um eine Versicherung, auf die man in den ersten (Berufs-)Jahren verzichten kann.

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